5. Maxi-DSL-TURMSPRINGEN

 Masters of Horror und Splashdiving-Weltmeister beim 3. Maxi-DSL-Turmspringen

 „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“, so lautet ein bekanntes Sprichwort - und der Wettergott meinte es dieses Jahr in der Tat nicht ganz so gut mit den Turmspringern. So dauert es eine Woche und einen halben Tag ehe beim Nachholtermin am 04.07. endlich gegen 17.00 Uhr die Sonne über dem Freibad strahlt und die Ingolstädter/-innen in Bikinis und Badeshorts begrüßt.

 

Dreifache Salti plus Trampolin

Allein die waghalsigen Splashdiver sind das Eintrittsgeld wert. Das Publikum ums Sprungbecken staunt wie bei einem Feuerwerk, was sich da in gut zehn Metern Höhe abspielt. Elvis, der auch in der Turmspring-Jury sitzt, und seine Jungs - hauptsächlich Deutsche-, Europa- und Weltmeister im Kunstspringen - bieten eine Show der Superlative. Ein Mehrfachsalto folgt dem nächsten. Dazwischen wieder eine mächtige Arschbombe, die eine meterhohe Fontäne in den Himmel fabriziert. Kaum ist ein Springer unter Beifall im Becken detoniert, sprintet er auch schon wieder den Turm hinauf. Zum großen Finale wird sogar ein Trampolin an die Kante des Zehn-Meter-Turms gestellt. Katapultartig steigen die Splashdiver jetzt noch höher in die Luft, so dass dreifache Salti mit Schrauben möglich sind. Das Publikum tobt und fordert eine Zugabe. Die soll es auch geben, doch davor steht ein weiteres Highlight auf dem Programm.

 

Grenzenlose Kreativität

Bekanntermaßen zählt das Kreativspringen zu den Höhepunkten des Abends und auch dieses Jahr haben sich die vielen Teams für ihre knapp zehnminütigen Shows wieder ordentlich ins Zeug gelegt. Beste Noten gibt es schließlich für die Fitness und Wellness Company. Die Springer agieren als Masters of Horror und verzaubern u.a. als Freddy Krüger, Mike Myers und Screamgespenst das Publikum. Neben ihnen sorgen Tanzeinlagen des Tanzstudio Süd und ihren Al-Capone-Gangstern oder die Tauchbasis Schwerelos mit ihrer Jagd nach dem Weißen Hai für beste Unterhaltung. Weitere Teams stellen die Fußballer von der Inter Mailing, EC Diving und „Die Glorreichen“ der Stadtwerke. Die große Finalshow von megazin wird mit Flutlicht ins rechte Licht gerückt. Zum Motto Ice Age stellen sich die „coolen“ Charaktere ihrer Angst vor dem Wasser, während der lustige Scrat permanent auf der Jagd nach der Nuss scheitert - und im Becken landet. Wie auch bei den anderen tollen Sprungteams spendet das Publikum mit den den Cheerleaders Angels Panthers großen Beifall.

 

Augen- und Gaumenschmaus

Das 3. Maxi-DSL-Turmspringen bietet weit mehr als nur einen Sportwettkampf. Bereits um 11.00 Uhr morgens haben sich die Tore des Freibads fürs Publikum geöffnet. Das Nachmittagsprogramm ist perfekt für einen schönen Tag mit der ganzen Familie. Auf die Kiddis warten viele tolle Attraktionen auf dem Gelände, wie Bungy-Running, das Hasenparadies und eine Kinder-Hüpfburg, während die Eltern sich bei den ausstellenden Firmen Infos holen oder die Modenschau verfolgen können. Hübsche Models von EMMA-Models zeigen in mehreren Shows im Babybecken die neuesten Trends des Sommers von All-IN, Optik Wittmann und Dessous von Coquetterie. Schnell bildet sich eine große Schar an Fotografen um den „nassen Laufsteg“. Kulinarisches gibt es auf der neugestalteten Gastro-Meile am Rande der Becken. Bei diesem breiten Angebot an Köstlichkeiten bleiben keine Wünsche offen und wer will, der gönnt sich einen leckeren Cocktail oder einen kühlen Drink von Radeberger oder Getränke Hörl an der Poolbar.

  

 

Nervenkitzel und Spannung

 

Ein weiteres Novum des diesjährigen Turmspringens ist der 1. Jesuitenquelle- Beachvolleyball-Cup. Die Ballprofis liefern sich im Sand heiße Duelle, um den besten ihres Sports zu küren. Die Gewinner freuen sich bei der Siegerehrung über einen schönen Pokal, bevor es dann zum Feiern an die Bar geht. Das Sprungbecken ist am Nachmittag der Schauplatz weiterer Wettkämpfe. Für die mächtigste Arschbombe mit dem größten Detonationsgrad sorgt Eddy Vulpe. Eleganter ist da schon der atemberaubende Kunstsprung von Marco Wammetsberger, der in dieser Kategorie siegt. Ein lustiges Kinderspringen rundet das umfangreiche Programm des 3. Maxi-DSL-Turmspringen im Ingolstädter Freibad ab.

 

 

 

Zum Feiern ins Loft

Gegen 23.00 Uhr steht das Gastro-Loft mit seinem phänomenalen Blick über das Freibad im Mittelpunkt des Geschehens. Bei leckeren Cocktails und besten Beats lässt sich bis beim Summer Clubbing, präsentiert von Panther Weisse von Herrnbräu, in die frühen Morgenstunden feiern. Fünf DJs zeigen ihr Können an den Turntables. Von 80's über Black bis Party ist alles geboten und die DJs Daniel M., Superior und Dynamix sowie Tobee heizen dem Publikum ein und sind Garanten für eine geile Fete beim Summer-Clubbing. Auch das 3. Maxi-DSL-Turmspringen überzeugte trotz kleinerer Wetterkapriolen durch die gelungene Kombination aus Sport, Party und Musik.

 

 

 NACHBERICHT 2008:


 

Der Sieg der Superhelden
beim 2. Maxi-DSL-Turmspringen

 

Es ist 21.33 Uhr und die Menge im Ingolstädter Freibad tobt. Superman und Spiderman haben sich gerade auf dem 10-Meter-Turm verbündet und stürzen sich gekonnt in die Tiefe, während neben ihm zwei weitere Helden auf dem 7,5-Meter-Turm ihre schweren Eisenschwerter kreuzen. Wie oft die Superhelden beim 2. Maxi-DSL-Turmspringen, veranstaltet von megazin, letztendlich den Sprung in die Tiefe wagen, weiß keiner so genau. Nur, dass die Springer in ihren Kostümen nach der Show wieder heil Ingolstädter Boden betreten.

Superhelden gegen Red Sox


Ist der spektakuläre Sprung der Superhelden nun der ultimative des Abends? Kann er sich gegen die waghalsigen Judokas, die Red Sox, behaupten? Vergibt die Jury mehr Punkte als bei dem sexy-Drama um Mackie Messer vom EC-Diving-Club? Ja, die Jury. Das Publikum und die „Drei Mächtigen“, Janine Pietsch, Birte Steven und Werner Ross, sind sich nicht immer einig, was die Spannung natürlich steigert. Sie vergibt diesmal 28 von 30 möglichen Punkten und das Publikum treibt das Lautstärkemessgerät in die Höhe: 101 Dezibel: Das sind ebenfalls 10 Punkte und somit Highscore! Voller Sieg für die Superhelden der Fitness & Wellness Company, die sich hinter dieser Showeinlage verbirgt. Einer von insgesamt 16 Kreativ-Sprung-Auftritten an diesem herrlichen Samstagabend. Doch, der Abend ist noch nicht gelaufen, schließlich gab es bereits im letzten Jahr einen Gleichstand zwischen dem Suxul-/Sausa-Team und der Bundeswehr und so bleibt das Event bis zum Schluss spannend. Ja, und das megazin-Team hat ja noch seine Wickie-Show. Wird diese es heuer von einem 2. Platz im letzten Jahr punktegleich mit den Superhelden schaffen?

Bundeswehr gegen Tanzstudio Süd


Nach den Superhelden sorgt ein Märchenpotpourri des Tanzstudio Süd für eine Top-Bewertung, gefolgt von akrobatischen Sprüngen der Titelverteidiger Sausa/Suxul. Das große Finale liefert schließlich die Bundeswehr mit Schlauchboot, einer Abseilaktion, dem Oberleutnant Daniel Neumeier, der zum ersten Mal in seinem Leben Feuer spuckt, und der strippenden Hauptgefreiten Gross. Sie belegen allesamt die vorderen Plätze, während Wickie und seine starken Männer mitsamt den anderen Teams zwar nicht als Sieger, aber als gute Gewinner den Abend beim Summer-Clubbing ausklingen lassen. Denn alle Springer haben an diesem Abend ihr Bestes gegeben. Viele haben Höhen erklommen, die sie sich vorher nicht zugetraut hatten und andere haben wiederum Sprünge gewagt, die selbst die hochkarätige Jury sich nie im Leben zutrauen würde. Kann das 2009 überhaupt noch jemand übertreffen? Wir wissen es nicht, freuen uns jedoch heute schon auf die Herausforderer!

Von einer Biene und ihrem jungen Volk


„Was ist denn eine Biene vom drei Meter?“, fragt sich das Organisationsteam nach der Anmeldung der sechsjährigen Magdalena Gumpert. Die Antwort erhält die Crew beim Kinderspringen, als sich das mutige Mädchen mit ihrem Bienenkostüm waghalsig von drei Metern in die Tiefe stürzt. Schöner hätte die Idee des Springens für die Nachwuchs-Jumper nicht umgesetzt werden können. Begeisterung auf der ganzen Linie! Das, was die Kids von 6 bis 13 Jahren beim Kinder- und Jugendspringen präsentieren, ist eine Kategorie für sich: Salti, perfekte Hechte und Arschbomben aus Schwindel erregender Höhe, wie von Maximilian Biller, rauben den Atem und begeistern die Besucher.

 

Clinch bei der Arschbombe


Doch, nicht alles läuft nach Plan. Bei der Arschbomben-Meisterschaft erhitzen sich die Gemüter. „Ist nun die Höhe entscheidend oder, dass die Besucher nass werden?“, fragen manche Teilnehmer noch schnell vor dem Sprung. „Beides“, denn die Jury bewertet sowohl die Höhe des spritzenden Wassers als auch den Gesamteindruck. Somit zählt beides: Nichts ist schöner, als wenn die Besucher in den vorderen Reihen so richtig nass werden, doch das geht nicht ohne Höhenverlust. Und so zählt wiederum der Applaus des Publikums als zusätzliche Bewertung. Doch, wie sieht es aus, wenn die Springer die Arschbombe mit kreativen Saltis verbinden? Eine Überlegung, die die Puristen der Arschbombe verschmähen. So bricht Backstage ein kleiner Clinch aus, von dem das Publikum nichts mitbekommt.

 

Spezial-Arschbomben-Outfit


Letztendlich gewinnt Chris Forchhammer die Meisterschaft, der für einen ausgefallenen Teilnehmer einspringt, und das auch noch auf recht diskussionsträchtige Weise: Janine Pietsch vergibt 11 statt der maximal angesetzten 10 Punkte für den Sprung. Regelwidrig oder nicht? Eine schwere Entscheidung, die der Moderator einmalig zulässt und die Jury ermahnt, sich zukünftig an die Regeln zu halten. Darf er das? Das gilt es noch zu klären, doch vorerst darf Chris seinen Pokal behalten. Weniger dramatisch geht es beim Kunstspringen zu. Martin Fürbacher erspringt sich erneut den ersten Platz – und das auch ohne sein extra für den Arschbomben-Contest entworfenes Spezial-Outfit, bestehend aus seiner abgeschnittenen Lieblings-Jeans.  „Die Ritterrüstung“ hätte vielleicht sogar einen Sonderpunkt verdient, aber sicherlich nicht als „sexiest Badehose“...

 

Livebands, Modenschau und Summer Clubbing


Beim 2. Maxi-DSL-Turmspringen jagte heuer wieder ein Highlight das andere. Was dem ein oder anderen Besucher vielleicht als interessanter Lückenfüller vorkam, war dem Bayerischen Fernsehen im letzten Jahr ein eigener Bericht wert: Die Sommertrends 2008, präsentiert von den Models von Eventmacher x2 und Emma-Models, barfuss im kühlen Nass im Babybecken. So etwas gibt es nicht oft und das auch noch zwei Mal an diesem erlebnisreichen Tag. Und hier wusste der Fachmann: Mode von Coquetterie & Dessous aus Ingolstadt, Fresh Fashion und Optik Wittmann sieht man in dieser Präsentation nicht alle Tage. Dazu bester Reggae von Martin Zobel auf der großen Showbühne, der bereits beim Chiemsee-Reggae-Festival tausenden Besuchern einheizte, Jump Jive von Basement Boogie Bunch, den Doppelgewinnern des Maxi-DSL-Contests, und schließlich mitreißender Funk & Soul von G-Project. Hier hatten es die wirklich freundlichen Securities von Picosec schwer, die gut gelaunten Besucher kollektiv zum Summer Clubbing in den Gastronomie-Loft zu begleiten, wo DJ Pyro, DJ Gandi und DJ Toebee den Sound angaben, während Besucher der Party bereits kräftig feierten. Bis in den frühen Morgen dauerte die Fete, die zeigte, dass Ingolstadt eines liebt: Die Kombination aus Musik, Sport und Party - und, dass 14 Stunden schnell vergehen können. (DM)

Die Gewinner der drei Turmsprung-Kategorien:

Arschbomben:
1. Chris Forchhammer
2. Mario Wittmann
3. Christian H.

Kunstspringen:
1. Martin Fürbacher
2. Jürgen Reinl
3. Marco Wammetsberger

Kreativspringen:
1. Platz: Fitness & Wellness Company
2. Platz: Bundeswehr Ingolstadt
3. Platz: Tanzstudio Süd

 

 

 

NACHBERICHT 2007:

 

 

 

 

Wo sich SpongeBob, Kängurus und die Blues-Brothers in die Tiefe stürzen

 

 

Während bei den Gästen die Spannung ins Unermessliche steigt, ist es bei den Springern der Adrenalinspiegel. Mit Sicherheit ist es das erste Mal, dass sich an einem Freitag Abend so viele Zuschauer um das Sprungbecken versammelt haben um diesen mitunter tierischen Springern zu applaudieren. Das Wasser spritzt und so manche werden nass, doch es ist nicht der Regen. Es ist das erste Ingolstädter Turmspringen.

 

Kreatives (nicht nur) auf zehn Meter

Die Jury, bestehend aus dem Kickboxmeister Jens Lintow, der dm-Drogriemarkt Mitarbeiterin Lilia Kessler und Edgar Biehler, sind trotz der vielen dargebotenen Höchstleistungen stets darum bemüht ein faires Urteil abzugeben. Die Fraktion der Kunst- und Arschbombenspringer setzt sich aus Bürgern zusammen, die sich bei der Megazin beworben haben. Die Promi bzw. Kreativspringer zeigen in einzelnen Teams ihr Können. Mit einer besonders schrägen jedoch mindestens genauso amüsanten Nummer leitet das Sausa/Suxul Team das Promi-Springen ein. Wer sich vorher noch über den Nicknamen „flying fiffties“ gewundert hat, dem wird bei dem Anblick zweier Kängurus, die sich neben „Magnum“ und einem Sumoringer finden, so einiges klar. Die Frage ist nur wer sich wohl mehr sorgen macht: Die Zuschauer, die um das Ertrinken der süßen Kängurus fürchten, oder das Team selbst. Keine Frage, die Zuschauer. Wer sich bei dieser originellen Auswahl an Kostümen noch ohne zu zögern vom 10er stürzt, hat eindeutig den ersten Platz verdient. Das sieht auch die Jury so und vergibt dreimal die Bestwertung 10 10 10. Ebenfalls überzeugt das Team der Bundeswehr mit ihrem Einsatz der ganz anderen Art. Während sich Elke Fichtelbach tapfer Richtung Becken abseilt, macht sich Oberleutnant Neumeier mit dem Fallschirm davon. Obergefreiter Lochner besteht darauf sich ohne jegliches Hilfsmittel in die Tiefen zu stürzen und Militärpfarrer Alois Josef Brezl gibt den Segen, der bei solch einer waghalsigen Action natürlich keinesfalls fehlen darf. Die zahlreich erschienenen Kinder jubeln spätestens bei dem Spontanbesuch von Sponge Bob. Mit der Aufschrift „Ich bin b(e)reit“ auf seinem Rücken bringt er auch die Erwachsenen zum Schmunzeln und nun versteht man auch den Grund seines Besuches. Den zweiten Platz belegen das Radio Galaxy und das megazin-Team. Mike Novani bekennt, dass er zum ersten Mal in seinem Leben vom 10er springt – und das vor diesem großen Publikum. Boris Tangabay und Florian Blechunger zeigen, dass es auch Männer gibt, die sich mit Aerobic fit halten. Zu Eric Prydz „Call on me“ liefern sie ihre Call-Men-Show, bei der Zurufe wie „sexy, sexy, sexy“ wohl mehr als überflüssig wären. Und dann noch so ein Sprung - nie war Superman begehrter. Wer hätte gedacht, dass es an diesem Abend außerdem ein Revival der besonderen Art zu sehen gibt. In Form der „Blues Brothers“ tritt das megazin-Team, bestehend aus Daniel Melegi, Chris und Kevin Forchhammer, auf und sorgt so für die Begeisterung der Besucher. Mit einem flotten Strip sichern sich die „Blondies“ vom dm-Drogriemarkt den dritten Platz. Wem es bis dahin noch zu kalt gewesen ist, dem wird es spätestens bei diesem Anblick warm- und das nicht nur ums Herz. Ebenfalls den dritten Platz belegen die Skala-Bombers, die ihrem Namen alle Ehre machen. Mit ihrem geradezu akrobatischen Highlight überzeugen Jens Lintow, Jörg Fritsche, Flo Kögler und Alexander Heusch die Jury. Unbedingt zu loben sind auch die Stargate-Sternchen, die dem Event den dramatischen Hauch verpassen und eine bühnenreife Aufführung darbieten. Für den richtigen Sound sorgt DJ ToeBee, die Moderation übernehmen DJ Gandi und DJ Daniel M. Die Konversation zwischen beiden und der Jury sorgt nicht nur ordentlich für Stimmung, sondern stellt eine völlig neue Art der Moderation dar.

 

 

 

Fast wie bei TopModel

 

Zwischen den Shows verführen die Models von Mac Marketing & Design zu langen Hinguckern. In 20-Zentimer tiefem Wasser präsentieren sie barfuss und doch äußerst sexy Mode der Firmen Xaver Mayr, Intersport Müller, IN-Style und Rixos Optik. Zur Entspannung der Nerven können sich die Springer von Hair & Spa Karin K. mit einer Massage verwöhnen lassen, während sich die Kids auf der Bamboo-Land-Hüpfburg austoben. Beim Pokern gibt es für die 888.com Akropolis-Poker-Challenge einen Startplatz im Wert von 500,- Euro zu gewinnen, das „Buy-in“ für die ersten drei Spieler ist kostenlos. Für die Sicherheit ist das Rote Kreuz zuständig und natürlich darf die Versorgung von Hunger und Durst nicht fehlen. Bier und alkoholfreie Getränke stellt der Freibadgastronom Herr Lehner zur Verfügung, während das Tanzhaus A9 die Cocktail- und Proseccobar bietet.

 

 

 

 


 





Und hier die Platzierungen:

 

 

 

Kunstspringen:

 

1.Platz   Weißbach Matthias

2.Platz    Andreas Markl

3.Platz   Kemper Michael


Arschbomben: 

1.Platz   Florian Müller

2.Platz  Christian Pecher

3.Platz  Tobias Raith



Kreativspringen:

1. Platz  Sausa/Suxul-Team und Bundeswehr-Team

2.Platz  Radio-Galaxy-Team und megazin-Team

3.Platz  dm-Drogeriemarkt-Team und Skala-Team

4. Platz Stargate-Team


Danke für die Teilnahme auch an folgende Teams: Tauchbasis Schwerelos, Tanzhaus A9, Life-Park, Stadtwerke Bademeister, Pneumatique, Rash Dashan, Stiefel Digitalprint.


Video Donaukurier:

http://www.donaukurier.de/nachrichten/bivi/videos/regional/art75605,1704950.html

 

 

 

 

 

 

http://www.kbumm.de/module.php?name=galerie&gal=2766

 

 

 

 

 

 

http://www.shot-you.de/newgalleryindex.php?ID=841&startrow=0&PHPSESSID=89ab3dc3b4ac7aca4ad559c0297341f8

 

 

 

 

 

 

http://www.nightlife-magazine.net/index.php?option=com_joomgallery&Itemid=3&func=viewcategory&catid=332

 

 

 

 

    

 

 

 

PROBESPRINGEN:

 

http://www.kbumm.de/module.php?name=galerie&gal=2763 

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